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Pressemeldung  003 / 07 / 14 / 2011    Bildung einer kriminellen Vereinigung zu Lasten der GFE-Group in Nürnberg

Der Volksgerichtshof ist bestürzt über die Ablehnung der Aufnahme eines Ermittlungsverfahrens wegen der Bildung einer kriminellen Vereinigung zu Lasten der GFE-Group in Nürnberg durch den stv. Leiter der Generalstaatsanwaltschaft in Nürnberg !

 

Um weiteren Schaden von den Geschäftspartnern, den Mitarbeitern und den Gesellschaftern der GFE-Group abzuwenden, gibt der Volksgerichtshof für Erneuerung seine Erkenntnisse an die irdische Gerichtsbarkeit wie folgt weiter :

Die GFE-Group wurde von innen und aussen durch Personen mit hochgradig krimineller Energie unterwandert !

Während die Personen, die mit krimineller Energie von innen operierten, noch mit relativ kleinen geldwerten Vorteilen zufrieden waren ( in der Größenordnung von insgesamt ca. 2 Mio. EUR ), ging es den von aussen operienden Personen auftragsgemäss um die Zerstörung der GFE-Group als Marktteilnehmer und - insbesondere auch - um die Abschöpfung der Kundenzahlungen von den Konten der GFE zu ihren Gunsten !

Diese - von aussen operierende - Gruppe hochgradig krimineller Personen ist sehr gut organisiert, da sie solche Aufträge bereits wiederholt durchgeführt hat !

Zu den Mitgliedern dieser kriminellen Vereinigung gehören :

Verantwortliche der Firma   EBCON   in der Schweiz :

http://www.ebcon-eu.com/ebcon/ebcon.phpz

Verantwortliche der Firma   EFFNET  in der Schweiz :

http://www.efetnet.org/efetnet/content/e10/index_en.html

Verantwortliche eines Anwaltsbüros in Regensburg, Deutschland :

http://www.rahaizmann.de

Verantwortliche aus dem Kreis der ltd. Oberstaatsanwälte und -anwältinnen der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth :

http://www.justiz.bayern.de/sta/sta/nfue/

 

 

 

Die Verantwortlichen der benannten Firmen kennen sich seit vielen Jahren.

So residierten sie Mitte der 90-iger Jahre in Regensburg an der gleichen Adresse :  Prüfeningerstr. 106 !

Sie erhielten Mitte des Jahres 2010 den Auftrag die GFE-Group völlig zu zerstören !

Dieser Auftrag wurde von einem großen Energiekonzern in Abstimmung mit dessen Konkurrenten über Verantwortliche der benannten Firmen an die Staatskanzlei in München erteilt.

Gleichzeitig damit wirkten Regierungsstellen in Berlin massiv auf das ZDF ein, diese Aktion nach besten Kräften zu unterstützen.

Einer der Verantwortlichen besorgte überdies die Verrichtung, dass bestimmte Personen in den entsprechenden Internet-Blogs und -foren gegen die GFE-Group wahre Hetzkampagnen lostraten.

Das Vorgehen dieser kriminellen Vereinigung zu Lasten der GFE-Group war wie folgt :

Einer der Verantwortlichen der EBCON verleitete die Geschäftsleitung der GFE dazu den Schwerpunkt der Aktivitäten in die Schweiz zu verlagern und auch die finanziellen Mittel hier zu konzentrieren.

Einer der Verantwortlichen der  EFFNET  informierte die Staatskanzlei in München über die Gefahr, das die GFE-Group den Interessen der EON und anderer Energiekonzerne entgegenhandeln würde und dass hier Abhlife geschaffen werden müsse !   

Einer der Verantwortlichen des Anwaltsbüros in Regensburg wirkte daraufhin massiv auf Verantwortliche aus dem Kreis der Staatsanwälte in Nürnberg ein um den " größten Betrug in der Geschichte Bayerns " öffentlich zu machen.

 

 

Als Startpunkt der Massnahme wurde der 30.11.2010 vorgegeben vor dem Hintergrund, dass die GFE weitere Preiserhöhungen plane und somit ein noch weitaus größerer Schaden entstehen könne als bisher bereits eingetreten!

 

 

Kurz nachdem dann ein entsprechendes Ermittlungsverfahren gegen die GFE-Group seitens der Justiz in Bayern angelaufen war, hatte ein Verantwortlicher der ltd. Oberstaatsanwaltschaft Nürnberg erhebliche Zweifel an der Rechtmässigkeit dieses Vorgehens. Da er sich jedoch nicht durchsetzen konnte mit seinen Argumenten, gab er das Ermittlungsverfahren an seine Kollegin ab.

Diese Kollegin war aber zu diesem Zeitpunkt bereits Zielscheibe von massiven Drohungen und Erpressungsversuchen seitens der Verantwortlichen der benannten Firmen und führte deshalb das Ermittlungsverfahren unbeirrt weiter.

Hierdurch wurden die benannten Verantwortlichen in die Lage versetzt, auch ihren Plan durchzuführen, der darin bestand, sich eines erheblichen Teiles der von der GFE-Group vereinnahmten Kaufpreiszahlungen zu bemächtigen.

Hierzu wurde u.a. der in allen Schweizer Firmen der GFE-Group Zeichnungsberechtigte mit ständigem Wohnsitz in der Schweiz ausser Kraft gesetzt und es wurde seitens der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zugelassen und unterstützt, dass Unbefugte Kontobewegungen auf den Konten der Schweizer Firmen der GFE-Group durchführen konnten, welche dann aber im Nachhinein ausschliesslich den Gesellschaftern der GFE-Group und deren Familienmitgliedern - rein formal - zuzurechnen sein würden.

Die benannten Verantwortlichen sind hierbei regelrecht menschenverachtend vorgegangen - sei es im Hinblick auf die im Zuge des Ermittlungsverfahrens Inhaftierten oder die Folgen ihres Tuns in Bezug auf die Geschäftspartner der GFE-Group !

Der Volksgerichtshof für Erneuerung fordert die Politiker aller Parteien auf die entsprechenden Gesetze so zu ändern, dass sich Vorgänge dieser Art nicht wiederholen können.

Hierbei sollte ein besonderes Augenmerk darauf gerichtet werden, dass alle Behörden verpflichtet werden, den Interessen des Volkes  Vorrang einzuräumen vor Entscheidungen " nach Aktenlage ".    

gez. Nofretete           gez. Thoth               gez. Seth             gez. Tutanchamun

Präsidentin                  Berichterstatter          Beisitzer                Sprecher

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